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Derbyzeit im Wolfsrevier

Wölfe empfangen Wildau

mtv wildau

Fast-Spielpause im Wolfsrudel. An diesem Wochenende ist nur die 1. Männermannschaft auf dem Parkett zu finden. Die Partie der Wölfe hat es aber in sich. Mit dem HSV Wildau kommt der naheliegendste Nachbar der Liga zu den Wölfen. Mehr...

Die Niederlage beim HC Bad Liebenwerda steckte den Wölfen noch einen Moment lang in den Knochen. Zu knapp war die Niederlage, bei der man lange Zeit führte und erst drei Minuten vor dem Ende in Rückstand geriet. Die positiven Erkenntnisse, die man aus dem Spiel mitnehmen konnte, dauerten etwas, bis sie ankamen. Aber als die Enttäuschung gewichen war, sah man mit Zuversicht auf das nächste Duell. Man zog Selbstvertrauen aus einer insgesamt guten Vorstellung. „Wir konnten die Niederlage trotzdem als Fortschritt einordnen zu den letzten Spielen davor“, sagte Trainer Ferenc Remes.

Jetzt laden die Wölfe zum Derby. Der HSV Wildau kommt ins Wolfsrevier. Der alte Rivale, mit dem die Wölfe vor über zehn Jahren um den Titel in der Verbandsliga Süd stritten, hat sich in den vergangenen Jahren in der Brandenburgliga behauptet und etabliert. Jetzt reisen die HSV-Handballer zu den Wölfen. „Ich erwarte ein Duell auf Augenhöhe“, sagt Remes der betont, dass die Niederlage in Bad Liebenwerda das Team nach vorne brachte. Bereits vor dem Spiel in der Wasserstadt legte Remes den Fokus aufs Derby. Bis zu diesem Wochenende wollte er sein Team wieder endgültig fit bekommen. Zuletzt hatte die Mannschaft mit einigen Krankheitsfällen zu kämpfen. „Personell sieht die Situation wieder gut aus.“

Jetzt soll gegen Wildau die Niederlagenserie beendet werden. Nach drei Siegen zum Start gab es zuletzt vier punktlose Spiele in Serie. Eine Negativserie, die bisher nur Cottbus II und TSG Lübbenau am Tabellenende erleben mussten. Die Wölfe rangieren auf Platz 7, liegen einen Zähler hinter den Wildauern. Während des Gastspiels in Bad Liebenwerda teilten sich die Wildauer die Punkte mit dem SV Jahn Bad Freienwalde. Auch wenn Wildau zwischenzeitlich mit fünf Toren vorn lag (13:8 nach 31 Minuten), gab es den Ausgleich. Pünktlich zur Schlussviertelstunde schaffte Bad Freienwalde den Ausgleich zum 16:16. Am Ende gingen beide Teams mit einem 23:23 vom Platz. 

Auch am Samstag wird ein heißes Duell erwartet. Während Wünsdorf pro Spiel 25,29 Tor erzielt, liegt Wildau bei 24,57 Toren. Also fast gleich auf. Auch bei den Gegentoren herrscht fast Einigkeit. Die Wölfe kassieren im Schnitt 25,7 Gegentreffer, Wildau 26,86 Gegentore. Es wird ein heißer Derbytanz im Wolfsrevier – mit zwei Nachbarn auf Augenhöhe.

Samstag, 12. November 2022 – 18.30 Uhr
Wünsdorfer Wölfe – HSV Wildau
Paul-Schumann-Halle Wünsdorf

 

Hinweis für alle Zuschauer: Bitte nutzt bei der Anfahrt auch die Parkplätze des benachbarten Hortes und die Parkmöglichkeiten der Grundschule. In der Paul-Schumann-Halle ist ab sofort wieder der Verzehr von Speisen und Getränken im Zuschauerbereich gestattet.

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